Fahrausweis für Teleskopmaschinen

Fahrausweis für TeleskopmaschinenFührerschein, Fahrausweis, Fachausweis, Befähigungsnachweis, Bedienerausweis, Bedienernachweis für den sicheren Umgang mit Teleskop-Maschinen, Teleskop-Maschine, Teleskopmaschinen wie Merlo, Roto, JCB, Manitou, MTR, Sennebogen, Sambrom, Liebherr, Dieci usw.

Es gibt viele Begriffe für selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit Teleskopier- Funktion des Armes. Die Gebräuchlichsten sind Teleskoplader oder kurz Telelader, Teleskopstapler, Telehandler, Teleporter, Teleskopmaschine, Telescopic Handlers usw.

Laut Maschinenverordnung ist es ein Teleskoparmstapler wenn er bis 5 Grad schwenkbar ist und ein Teleskopkran wenn er mehr als 5 Grad drehbar ist.

Neuer Kombischein am Markt seit 2010 schon
Für die Teleskopmaschinenführer wurde auf Kundenwunsch ein neuer blanko Ausweis entwickelt gem. dem DGUV Grundsatz 308-009 der die Einstufung als Kran DIN EN 13000 oder als Flurförderzeug DIN EN 1459 Teil 1 2 und 3 usw. berücksichtigt, und wo der Umgang als Hebezeug mit Winde bzw. als Hubarbeitsbühne mit Arbeitskorb DIN EN 280 Mannkorb oder Funkfernbedienung plus Einsatz im Straßenverkehr Arbeitskorb am Lader Hebezeugeinsatz Motorsägeneinsatz usw. eingetragen werden kann.

Der Teleskoplader - nach der Baugeräteliste (BGL) Teleskoparmstapler genannt - häufig auch Teleskopstapler oder Telehandler bezeichnet - ist eine fahrbare Arbeitsmaschine, die als Ausrüstungsträger konzipiert ist. Das heißt, dass er, mit verschiedenen Ausrüstungsteilen bestückt, unterschiedliche Aufgaben erledigen kann.

Was ist eine Teleskopmaschine?
Der Teleskoplader kann mit seinem teleskopierbaren Arm laden. Er kann stapeln, also gehört er zu den Teleskopstaplern. Kann er den Oberwagen mehr als 5 Grad drehen, dann zählt er nach Maschinenverordnung als Mobilkran. Überdies hat er viele weitere maschinentechnische Optionen wie Seitenschieber und Niveau-Ausgleich, Winden- oder Bühnenfunktionen (z. B. in BGI 5131 und BGI 672), also ist er mehr als ein Lader bzw. Stapler. Teleskop ist eine komplexe Kombinationsmaschine.

Aus der Maschinenverordnung:
Teleskopmaschinen bzw. Teleskopstapler mit starrem Oberwagen werden als Flurförderzeuge, Unterbegriff Stapler mit veränderlicher Reichweite, eingestuft, Geräte mit drehbarem Oberwagen / Roto als Mobilkrane (BGI 5131 & 672).

Beschreibung:

  • Unempfindliches NB Spezialpapier
  • Ausfüllbar mit Kugelschreiber oder per Laserdrucker als Formularvorlage
  • faltbar von hinten nach vorne auf Personalausweisgröße
  • Format ca. 10,6 cm hoch mit Faltmarkierung

Teleskopstapler Grundlehrgang DGUV Grundsatz 308-009

Als Flurförderzeug für Teleskoparmstapler bis 5 Grad mit veränderlicher Reichweite gem. BGG 925 Erstausbildung sind mind. 2 Tage oder, falls Staplerschein mit 2 Tagen schon vorhanden, als Zusatzausbildung gem. Stufe II der Ausbildung mind. 1 Tag Ausbildungsdauer erforderlich.

Als Mobilkran mit Ausleger bei drehbaren Oberwagen ab 5 Grad - auch als Rotator bezeichnet - sind gem. BGG 921 und BGI 672 Erstausbildung mind. 2 Tage oder, falls Kranschein mind. 2 Tage schon vorhanden, als Zusatzausbildung gem. Stufe II der Ausbildung mind. 1 Tag Ausbildungsdauer erforderlich.

Für mobile und kraftbetriebene Arbeitsgeräte wie Flurförderfahrzeuge oder Baumaschinen mit Fahrersitz oder Führerstand, sowie fahrende Pflegegeräte wie Aufsitzmäher- Kehrmaschine- Bohnermaschine mit Sitz- oder Standplatz, mobile kraftbetriebene Krane mit Kabinensteuerung Flurbedienung oder Funkbedienung und fahrbare Hubarbeitsbühnen, Steigerwagen mit Führerstand oder Funk usw. ist die schriftliche Beauftragung gem. den Berufgenossenschaftlichen Richtlinien (BGR) vorgeschrieben.

4 x 4 Merkregeln für Teleskopstaplerführer, Telskoplader, Telelader, Teleskopmaschinen

Wer darf an Teleskopmaschinen schulen?

Für Flurförderzeuge ein Stapler Ausbilder und für Kraneinstufung ein Kranausbilder für Mobilkrane, sprich Fahrzeugkrane. Nicht schulen darf ein Industriekran oder Ladekranausbilder oder ein Baumaschinenausbilder der Hebezugeinsatz mit einbaut. Auch ein Hubarbeitsbühnenausbilder darf an Teleskopmaschinen nicht schulen, da es nach der DIN EN 280 keine Hubarbeitsbühne ist oder nach DIN EN 474 od. 500 auch keine Baumaschine (lt. alten Leiter vom Fachausschuss Hebezeuge der BG Sicherheit`s Ing. Jürgen Koop ist es entweder ein Stapler oder ein Kran siehe auch die Normen, die alles aussagen).

Neuer DGUV Grundsatz 308-009 seit 2016 Pflicht zur Schulung nun auch in Deutschland

Eine Transferliste der neuen Vorschriften seit Mai 2014 finden Sie unter:

http://publikationen.dguv.de/dguv/udt_dguv_main.aspx?ID=0

Neues Schulungs-PowerPoints für die Ausbildung der Geräteführer gibt es ab 250,- €
nur mit aktiven PowerPoint nach den neusten Vorgaben der BG UK des Landes der DGUV usw. oder mit Lernvideos u. a. Filme, 20zig Fachausweise plus Zertifikate, Fragebögen, Wissenstest, Sicherheitshefte Aushänge, Betriebanweisungen, ... für nur noch 450,- € Endpreis
(Verkauf nur an geschulte Ausbilder)

Unsere Broschüre "Sicheres Bedienen von Teleskopmaschinen" (Kostenlos als PDF)
und unser Fahrausweis plus ganz wichtig das Schulungszertifikat dazu und nicht nur eine Urkunde (steht auch im Grundsatz) für die Teleskopmaschinen sowie das PowerPoint zur Schulung mit allen 5 Stufen und nicht nur 3 Stufen - da die Norm DIN EN 1459 ja auch 5 hat, zur Pflichtschulung nach der neuen Grundsatz 308-009 kurz DGUV-G 308-009 gibt es schon viel länger auf dem Markt als z.B. vom Resch Verlag oder MARKMILLER - da es ja auch vorher schon dazu eine Pflichtschulung als sogenannte Zusatzausbildung oder Erstausbildung nach der alten BGG 921 BGG 925 und teilweise BGG 966 usw. vorgaben gab, aber es nie eine Baumaschine nach der DIN EN 474 oder 500 war.

Unsere Schulungsunterlagen kommen vom Praktiker für die neuen Praktiker und nicht vom Theoretiker Fahrlehrer oder Anwalt ganz ohne eigene Praxis zum Gerät.

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Falls Sie keinen Nachweis als Zertifizierter Ausbilder haben, verkaufen wir nichts an Sie bzw. besuchen Sie erst die Pflicht Schulung/en für jeden Ausbilder z.B. hier

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